Ernährung

Wie bei allen Endometriose-bezogenen Themen muss ich zu allererst daran erinnern, dass Endometriose sich in vielen Formen und Farben präsentiert. Je nachdem wo sich die Herde befinden, wie groß und aktiv sie sind, hat jede Frau unterschiedliche Symptome, Schmerzen – und reagiert unterschiedlich auf Therapiemaßnahmen.

Kurz gesagt – was für eine Frau wunderbar funktioniert – bring der nächsten überhaupt nichts, oder verschlimmert die Symptome. 

Das ist bei der Ernährung nichts anderes – egal ob man Endometriose hat oder nicht. Dies ist also eher als eine erste Ideensammlung, als eine in Stein gemeißelte Empfehlung zu sehen. Jede Frau muss für sich individuell ausprobieren, was wirklich hilft.

Hier habe ich mal einige Lebensmittel gesammelt, die entweder als entzündungsfördernd aufgefallen sind und damit Endometriose-Schmerzen verschlimmern können – oder als entzündungshemmend.

 

Ernährungstipps bei Endometriose

 

Aus der Reizdarm-Therapie kommt die Low-FODMAP-Ernährungsweise. Eine aktuelle neuseeländische Studie empfiehlt die FODMAP-arme Ernährung jetzt auch wärmstens für Endometriose-Patientinnen, um die oft auftretenden Verdauungsbeschwerden und den Endobauch zu lindern. Mehr zur FODMAP-Ernährungsweise bei Endometriose findest du hier.